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Erneuerbare Energien

Umweltschützer überwintern - ohne Licht mit kaltem Hintern?

Die Potenziale der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung sind selbst in Deutschland, das über eine hohe Bevölkerungsdichte und verhältnismäßig niedrige Sonneneinstrahlung verfügt, so groß, dass theoretisch der gesamte Strom mit erneuerbaren Energien erzeugt werden könnte. Ende 1999 betrug der Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland an der Stromerzeugung aber erst knapp 6 Prozent.

Die Bundesregierung strebt eine Verdoppelung des Anteils erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2010 (bezogen auf die Werte von 1998) und bis zum Jahre 2050 gar eine Verzehnfachung an, so dass die erneuerbaren Energien dann einen Anteil von 50 Prozent hätten. Dass dieses realistisch ist, zeigte eine Anfang des Jahres 2000 veröffentlichte Studie des Umweltbundesamtes.

Hand in Hand mit Energieeinsparungen lässt sich so eine nachhaltige Entwicklung im Energiebereich verwirklichen. Vorreiterfunktion hat in Deutschland die Windenergie übernommen: Mit rund 1.600 Megawatt neu installierter Leistung allein im Jahr 1999 (1998: 800 Megawatt) hat sie insgesamt eine Leistung von inzwischen 4.500 Megawatt erreicht und trägt damit bereits zu zwei Prozent der Stromerzeugung in Deutschland bei. Dieser Boom bei der Windkraft sowie ein überdurchschnittlicher Anstieg bei der Wasserkraft ließen den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bereits in den letzten Jahren ansteigen.

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